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Es ist möglich, dass der Prostatakrebs nach der Behandlung zurückkehrt. Man spricht dann von einem Rezidiv. Der Krebs kann in der Prostata wieder auftreten, im Gewebe um die Prostata herum, in Beckenlymphknoten oder in anderen Teilen des Körpers.

Wenn Sie mit einer radikalen Prostatektomie behandelt wurden und der PSA-Spiegel in Ihrem Blut ansteigt, kann dies auf ein Rezidiv hinweisen. Ihr Arzt kann eine Salvage-Strahlentherapie vorschlagen. Dabei wird der Bereich bestrahlt, in dem die Prostata zuvor war, um die Krebszellen zu zerstören. Wenn eine Strahlentherapie für Sie nicht die beste Möglichkeit ist, kann Ihnen Ihr Arzt zu einer Hormontherapie raten.

Wurde Ihr Krebs mit einer Strahlentherapie behandelt, kann Ihr Arzt zu einer radikalen Prostatektomie raten, um das Rezidiv zu bekämpfen. Wenn der PSA-Spiegel schnell ansteigt oder Symptome auftreten, kann eine Hormontherapie empfohlen werden. In einigen Ländern wird als Alternative zur Hormontherapie eine Brachytherapie zur Behandlung eines Rezidivs angeboten.

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